+49 (202) 28 15 18 - 20 Barmen - Di. 16-19 Uhr & Fr. 15-18 Uhr
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Wandern

Wandern ist vielfältig und zu jeder Jahreszeit möglich. Ob in den heimischen Regionen (z. B. Bergisches Land, Sauerland, Eifel) oder in den Bergen: Hauptsache es macht Spaß und wir erleben die Natur mit Genuss. Die Bandbreite des Wanderns ist umfangreich. Sie reicht von einfachen Tagestouren in unserer Region bis zu mehrtägigen, anspruchsvollen Bergtouren im alpinen Ambiente. Es handelt sich um eine Freizeitaktivität mit unterschiedlich starker körperlicher Anforderung, die sowohl das psychnische wie auch physische Wohlbefinden des Menschen fördert.Beim Wandern sind Alltagsstress, die Sorgen und Ängste schnell vergessen, denn befreit auch den Geist und verbindet damit auf einmalige Weise Bewegung mit Entspannung.

Im Prinzip ist Wandern für jeden geeignet und ohne große Ausrüstung möglich, solnge man sich auf einfachen, wenig steilen Forst- und Waldwegen bewegt. Auf gut ausgeschilderten Wanderwegen kann sich der Wanderer leicht orientieren und findet sich auch ohne größere Kenntnisse leicht zurecht.

Charakteristische Rahmenbedinungen für Wanderungen sind
  - Dauer (mehrere Stunden bis mehrere Tage)
  - Anforderungen (Schwierigkeit, Länge, Höhenmeter, Steilheit etc.)
  - entsprechende Planung
  - angepasste Ausrüstung
  - kulturelle, landschaftliche und infastrukturelle Aspekte

Verschiedene Varianten des Wanderns sind daraus entstanden.

 


Bergwandern

Bergwandern ist die meist verbreitete Art des Bergsports. Die Touren finden vornehmlich im Hochgebirge statt, die Bergwanderer begehen Bergwege, leichte versicherte Passagen oder auch einfaches, wegloses Gelände. Anspruchsvollere Bergwanderungen mit Klettersteigen, leichten Gletschern und Firnpassagen sowie leichten Kletterstellen gehören ebenfalls dazu. Häufig werden Bergwanderungen mit einer sogenannten Hüttentour kombiniert. Dabei übernachten die Wanderer auf eines der zahlreichen Berghütten.

Anforderungen:

Ein geübter Bergwanderer verfügt über eine gute Trittsicherheit und Kondition, ist vertraut mit den alpinen Gefahren und kann selbständig eine Tourenplanung – auch für mehrere Tage mit Hüttenübernachtungen – durchführen.